Bericht von der achten „Kunstperipherie Ruhr“ in der Gelsenkirchener Innenstadt – GE:kult Herbst 2011

KPR8 – Kunst einmal anders

Auf dem Neumarkt wird Kunst gemacht. Vor der Kirche St. Augustinus ist ein großes Laken aufgehängt, mit rostroten und dunkelbraunen Streifen gefärbt. Menschen stehen und knien vor der improvisierten Leinwand, malen und sprayen, was ihnen gerade
einfällt. Daneben eine Straßenband, der Sänger trägt eine schwarze Gasmaske wie einen Helm auf dem Kopf. Einige Passanten sind stehen geblieben und wippen im Rhythmus mit. Andere stehen lächelnd am Rande des Spektakels. Die Aktion war ein Teil
von „KPR8“, des achten Projekts von „Kunst Peripherie Ruhrstadt“. Unter dem Titel „Leerstände“ gaben die Initiatoren Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit, sich und ihre Aktivitäten mitten in der Gelsenkirchener Innenstadt zu präsentieren. Für eine Woche, vom 23.9. bis 01.10., hatten die Kunstaktivisten vier leerstehende Ladenlokale und eine Hinterhof-Gewerbeimmobilie in Beschlag genommen…

Hier geht es zum PDF der GE:kult-Ausgabe. Der Artikel beginnt auf Seite 12.

In dieser Ausgabe finden sich weitere von mir geschriebene Artikel, zum Beispiel über den Halfmannshof, 10 Jahre Consol Theater sowie ein Interview mit der Regsisseurin Elisabeth Stöppler