Samtweberviertel-Kolumne Januar 2016 – mit der Stadtteilaktivistin Elif Manaz

Zu Tisch mit – Elif Manaz – Stadtteilaktivistin

Elif Manaz_Vorschau

Foto: Katrin Mevißen

Über den Dächern bekommt man gute Einblicke. So geht es auch Elif Manaz in ihrer Wohnung an der Roßstraße. Von ihrem Balkon im vierten Stock schaut man in einen typischen Innenstadthof: ein paar Bäume und eine alte Fabrikhalle, etwas Grün und etwas Beton.

Das ist genau die Art Stadtlandschaft, die die 29-Jährige liebt. Daher hat sie sich vor einigen Monaten auch bewusst für ihr Viertel entschieden, obwohl sie ein interessantes berufliches Angebot aus Köln vorliegen hatte. „Ich kann nicht verstehen, warum manche immer nur meckern“, erklärt sie. „Wer will, kann hier im Viertel sehr gut leben. Die Leute halten zusammen und helfen sich gegenseitig. Dafür musst du allerdings auch aktiv auf die Menschen zugehen. Wenn ich kann, helfe ich Neuankömmlingen gerne dabei, wie ich es vor kurzem mit einer Freundin, die aus Budapest hergezogen ist, getan habe…“

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Weitere Artikel, die ich für den Blog der Urbanen Nachbarschaft Samtweberei geschrieben habe unter samtweberviertel.de